koehle heilmittelTraditionelle Europäische Medizin

Frischpflanzentinkturen

Arnika

Paracelsus Herstellung

Systemzuordnung: Arterien, stumpfe Verletzungen

Hildegard von Bingen mag eine der ersten gewesen sein, die die heilende Wirkung von Arnika erkannte. Ihr hohes Ansehen erlangte die Pflanze erst im 17. und 18. Jahrhundert als resorptionsförderndes und fäulniswidriges Mittel bei Entzündungen und Überanstrengungen, siehe dazu Aufzeichnungen des berühmten Berliner Arztes Hufeland (1762-1836). Arnika war das letzte Herz-Kreislauf-Mittel, das man dem sterbenden Goethe reichte.
Bei Ermüdung der Kehlkopfmuskulatur wirkt Arnika Frischpflanzentinktur - 14-21 Tropfen - in etwas Wasser 1 bis 2 Mal täglich eingenommen innerlich. Bei Kreislaufstörungen infolge von Herzmuskelschwäche, auch bei Ohnmachtsanfällen in kleinen Mengen eingenommen wirkt Arnika erweiternd auf die Blutgefäße, krampflösend und kreislaufregelnd. Weitere innerliche Einsatzgebiete sind bei Arterienverkalkung der Herzkranzgefäße, bei Gefäßkrämpfen, Schlaganfall, schlechter Herzdurchblutung.

Inhaltsstoffe: klares Wasser, Alkohol, frische Arnikablüten, -wurzel (kbA)

Einnahmeempfehlung: 3 x täglich 7 - 14 Tropfen vor dem Essen

Warnhinweise: Bei Schwangerschaft konsultieren Sie bitte vor der Einnahme den Arzt. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.
Kontraindikationen: keine bekannt
Lagerung: Zimmertemperatur

Arnika
6136100 ml23,-