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Geschützter Bereich - Spag Essenz


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SPAGYRISCHE MONOESSENZEN

Gott und die Natur machen nichts vergeblich, nichts ohne Sinn.

Paracelsus - Arzt und Gottsucher - an der Zeitwende

 

Sein Lebensweg begann 1493 in Einsiedeln im Kanton Schwyz. Das Kind des Abkömmlings einer schwäbischen Adelsfamilie und einer ortsansässigen Gottesfrau kam 1502 nach Villach. Dort und in ganz Kärnten (Österreich) verbrachte Paracelsus seine ihn prägenden Jugendjahre. Nach seinem Studium und einer Wanderung durch ganz Europa ließ er sich in den Jahren 1524 und 1525 zum ersten Mal in Salzburg nieder, wo er als Arzt in der Zeit des Bauernaufstandes auch zu sozialen und religiösen Fragen Stellung zu nehmen begann. Nach weiteren Wanderjahren durch Mitteleuropa, in denen er als Professor an der Basler Universität den Höhepunkt gesellschaftlicher Anerkennung erreicht hatte und durch erste medizinische Schriften und Prognosticationen bekannt geworden war, kam er im Jahr 1534 als ganz Heruntergekommener durch Innsbruck. In seinen fünf letzten Lebensjahren hielt er sich vorübergehend in Eferding und in Wien auf, wo ihm König Ferdinand I. zwei Audienzen gewährt haben soll. Längere Zeit weilte er in Kärnten, wo er sesshaft zu werden versuchte und den Ständen seine „Kärntner Trilogie" widmete. Schließlich fand er in Salzburg seine letzte Ruhestätte.

Heil und Heilung sind aufs engste verbunden, nicht allein durch den Gleichklang dieser Worte.

In einer Zeit, in der naturgemäße Heilweisen und menschengemäße Lebensformen zu einem immer stärker werdenden Bedürfnis vieler geworden sind, nimmt auch das Interesse an den geistigen Gründergestalten für ein ganzheitlich-spirituelles Natur- und Menschenbild zu. Eine von diesen Gestalten ist Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus.

 

Die Spagyrische Theorie

 

Auf Griechisch heißt „spao" soviel wie „ich trenne", und „ageiro" bedeutet „ich verbinde". Spagyrik ist eine holistische Methode, hier werden die Gestirne (Astrologie), die Elemente, die Edelsteine und die Symbolik verbunden, sie werden wieder eine Einheit und ergeben das Ganze. Einfach gesprochen ist Spagyrik etwas in seine einzelnen Bestandteile zu zerlegen, und dann in einem gereinigten, geläuterten Zustand wieder zusammenzufügen.

Durch ein kompliziertes, viele Stufen umfassendes System, werden Frischpflanzen, Mineralien, Metalle nach verschiedenen Verfahren aufbereitet und dadurch von Schlacken befreit. Die so entstandenen einzelnen, gereinigten Wirkstoffe (Alkohol, ätherisches Öl, Pflanzenwasser, Mineralsalze der Pflanze) werden wieder zusammengefügt. Das spagyrische Endprodukt der Aufbereitung von Frischkräutern sieht einer Pflanze wahrhaftig nicht ähnlich. Es ist eine schwach alkoholische Essenz, die sehr vielseitig verwendet werden kann. Aber eigentlich geht es um die Innenqualitäten, das heißt die verborgene Heilkraft der Pflanze und das Schwingungspotential aller Prozesse im Entstehungsverlauf. Diese durch den spagyrischen Prozess freizusetzen, ist das eigentliche Ziel der Alchimie (Spagyrik). Diese Methode war eigentlich bis vor kurzem „Ein Buch mit 7 Siegeln". Etwas für Eingeweihte, deren es nicht viele gab. In letzter Zeit ist das Interesse an der Spagyrik wieder erwacht. In der Kräuterspagyrik begegnet es uns als eine alte Form des Heilens, dessen letzter großer Vertreter Paracelsus war. Seine heilkräftigen Essenzen waren spagyrisch aufbereitete Heilmittel.

Wir haben uns ganz in die Dienste dieser Kräuterkundigen und naturverbundenen Menschen gestellt, und wollen durch die Aufbereitung und Veredelung mit der Spagyrik ein Produkt zur Verfügung stellen - von höchster Qualität, aus tiefer und ehrlicher Überzeugung.

Das Biodynamische Prinzip

 

Dies bedeutet, dass man die Frischpflanzen unter Berücksichtigung der Mondphasen, des Sonnenstandes und der richtigen Uhrzeit pflückt, um somit nach alten Überlieferungen die maximalen Kräfte in den zu pflückenden Teilen der Pflanze zu erhalten. Es besteht die Möglichkeit einer noch genaueren Differenzierung, das heißt unter Berücksichtigung von Blütentagen, Fruchttagen, Blättertagen, Wurzeltagen damit man eine nochmalige Verbesserung der gesamten Pflanze erreichen kann. Alle diese Schritte werden von unseren Sammlern beachtet und peinlichst befolgt.

Spagyrische Aufbereitungsverfahren

a) für Essenzen,  b) Kräutergetränke,  c) Bäder, Emulsionen, Salben,  d) Edelsteine,  e) Metalle unter Berücksichtigung der astrologischen Konstellationen,  f) Symbolen,  g) Zahlenrhythmik

Spagyrische Aufbereitungsverfahren:
In der Kräuterspagyrik geht es im wesentlichen darum, die heilwirksamen Teile der Pflanze auf eine höhere Ebene zu stellen, dass heißt die Qualität jeder Pflanze zu erkennen und dadurch das Maximum an Heilkraft zu bekommen. Die Frischpflanzen werden durch dieses Verfahren in ihre einzelnen Bestandteile zerlegt, (Alkohol, Öl, Wasser, Mineralsalze, Spurenelemente), dadurch von Schlackenstoffen und Stoffwechselrestprodukten gereinigt, und danach wieder zusammengefügt. In der Kräuterspagyrik geschieht dies in 3 großen Schritten. Zuerst werden die Frischpflanzen (es wird über das Jahr verteilt, die ganze Pflanze gesammelt) gesäubert und zerkleinert -, von der Blüte bis zur Wurzel, da wir ja die Heilkräuter als Gesamtheit betrachten und nicht als eine Ansammlung einzelner voneinander unabhängiger Teile.

Im 1. Verfahren wird die Gärung eingeleitet, hier wird schon auf eine basische Information geachtet, da wir uns in der heutigen Zeit viel mehr von säurehaltiger  -bildender Kost ernähren. Ab dem 1. Arbeitsschritt wird nun ein Horoskop gelegt, als die Geburtsstunde dieser Einzelzubereitungen oder Komplexmittel.

Dies zeigt uns die Auflösungsqualitäten durch die Konstellation der Gestirne. Doch auch von Anfang an werden auch die Edelsteine entsprechend zugefügt und begleiten nun die Heilpflanzen in ihrem spagyrischen Werdegang.

Nach der abgeschlossenen Gärung wird als erster Schritt der Pflanzenalkohol gewonnen (die Edelsteine begleiten auch die Destillation).

Im 2. Destillationsverfahren gewinnt man nun das Wasser und das ätherische Öl der Frischpflanzen. Alle Vorgänge geschehen unter Vakuum, daher bei Niedertemperaturen und schonender Extraktion.

Im 3. Vorgang wird der verbleibende Pflanzenbrei verdampft, das Kraut getrocknet, danach verbrannt. Nach der Verbrennung wird diese Asche bei bestimmten Temperaturen kalziniert, (nur durch diese Aufbereitung gelangt man zu den Mineralsalzen der Pflanzen) und anschließend werden im letzten Destillationsverfahren durch Ausschwemmen der kalzinierten Asche die Mineralsalze und Spurenelemente, als gesättigte Lösung gewonnen.

Bei allen Entstehungs- und Geburts- und Lebensprozessen dieser ESSENTIELLEN ESSENZEN werden auch die Symbolik und Zahlenrythmik beachtet. „Stirb und Werdeprinzip" - „Aktiv- und Ruhephasen".

Erst jetzt können wir, nach Wünschen und Bedürfnissen, alle gereinigten Teile wieder zusammenfügen. Ehe sie aber zur Anwendung kommen, müssen diese spagyrischen Essenzen noch an einen Platz mit positiver Strahlung, wo sie mehrere Stunden unter Sonneneinstrahlung diese positive Endenergie aufnehmen. Danach müssen die Essenzen noch eine längere Zeit - wie ein guter Wein - eine Reifung durchmachen.

Es stellt sich berechtigter Weise immer wieder eine Frage: „Weshalb die Kräuterspagyrik die Pflanze einer solchen umständlichen Prozedur unterzieht, wenn man doch auch eine normale Kräutertinktur schon als Wirkstoff bezeichnen kann." Um diese Frage beantworten zu können, muss man die der Spagyrik zu Grunde liegende Philosophie etwas näher betrachten. Was Sie - als werte Anwender unserer KÖHLE HEILMITTEL Produkte - bis jetzt ersehen können, arbeiten wir nach alten Regeln (ca. 4.000 Jahre) der Alchimie, um für Sie das Beste aus unseren heimischen Pflanzen zu holen und in dieser spagyrischen Form ein ehrliches Produkt zur Verfügung stellen zu können.