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Frühjahrs- und Ganzjahreskur
zum Entgiften, Entschlacken, Blut- und „Säftereinigung“

BIX Bitterelixier

Eine „Tinctura amara“, das heißt ein Bittertonicum, mit allen Vorzügen der Bitterwirkstoffe, verschafft durch seine vorzüglichen und vielseitigen Wirkungen Wohlbefinden.

BIX Bitterelixier, aus zahlreichen Bitterkräutern hergestellt, ist basisch und steigert somit den Grundstoffwechsel (Fettstoffwechsel). Es eine ideale Ergänzung und Verdauungsunterstützung in allen Jahreszeiten

 


Venenleiden – Vorsorge für Beine und Füße


mit

Buchweizen / Rosskastanie Elixier

+ Kalium + Mag. Citrat

Ringelblumensalbe mit rotem Weinlaub

und Buchweizen, Rosskastanie, gelber Steinklee

Ringelblume Frischpflanzentinktur

Fußsalbe

Buchweizen / Rosskastanie Elixier

+ Kalium + Mag. Citrat

Die Pflanze (Buchweizen) gelangte möglicherweise mit den Kreuzzügen 11. u. 12. Jahrhundert nach Europa, ursprünglich nannte man sie »Heidekorn« (Einführung durch die Heiden, Mongolen, Türken).
Die Rosskastanie wird auch Gichtbaum genannt, somit erklärt sich aus dem Volksmund schon eine Zuordnung. Auch bei den ungeliebten Hämmorrhoiden wirkt die Rosskastanie unterstützend. Seit altersher bekannt nützlich bei leichten Krampfadern und Venenleiden. Der gelbe Steinklee war schon im Altertum eine beliebte Heilpflanze. Schon Hippokrates verwendete ihn zur Ausleitung über das Nieren- und Blasensystem. Dadurch erreichte man eine Entlastung der Beine (schwere Beine). Auch bei Kopfschmerzen mit Blutandrang zum Kopf und leichte Migräne erfährt man eine Erleichterung über das Elixier.
Das Elixier kann die Wände von schlaffen oder gedehnten Blutgefäßen stärken, die sonst varikös oder hämorrhoidal werden, stark oxidationshemmend. Mit der regelmäßigen Einnahme erfährt der Organismus eine gefäßreinigende und blutreinigende Wirkung.


Ringelblumensalbe mit rotem Weinlaub

und Buchweizen, Rosskastanie, gelber Steinklee

Hilft bei Lymphstauungen, Schwellungen, Krampfadern,Venenleiden. Ist als Teil- u. Körperpackung für die Beine, nach Lymphdrainagen zu verwenden, kühl auftragen


Ringelblume Frischpflanzentinktur

Nachdem die Ringelblume aus Südeuropa nach Mitteleuropa eingeführt wurde, fand sie ab dem 12. Jahrhundert ihren Platz in Kloster- und Bauerngärten. Schon Hildegard von Bingen schätzte die Ringelbume und nannte sie "Ringula" oder "Ringella". Eingesetzt wurde sie bei entzündlichen Erkrankungen, bei Wurmbefall, als Mittel gegen Warzen und Syphilis sowie zur Bereitung von Liebestränken. In der Krebstherapie hat Calendula seit Matthiolus bis zur Mitte des 19. Jhdt. eine besondere, heute fast vergessene Rolle gespielt.

Die Ringelblume ist in Mittel-, Süd- und Osteuropa beheimatet, kultiviert findet man sie in Gärten. Der einjährige Korbblütler ist eine krautige Pflanze, die bis zu 50 cm hoch wird. Sie hat einen aufrechten, oft reich verzweigten Stengel mit breiten, lanzettförmigen, filzartig behaarten Blättern. Die Blütenköpfchen sind je nach Sorte gefüllt oder nicht, von hellgelb bis dunkelorange gefärbt.

Ringelblumenblüten enthalten Triterpensaponine, freie oder veresterte Triterpenalkohole, Carotinoide und Xanthophylle, Flavonoide, ätherisches Öl und wasserlösliche Polysaccharide. Sie wirken entzündungshemmend, antimikrobiell und fördern die Wundheilung. Äußerlich wird die Ringelblume eingesetzt bei schlecht heilenden Wunden, Entzündungen und Vereiterung der Haut, Ekzemen, Wundliegen, wunden Babypopos, Brandwunden, Krampfadergeschwüren. Innerlich hilft sie bei Magen- und Darmbeschwerden, Gallenproblemen, schmerzhafter Menstruation. Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.


Fußsalbe

Unsere Füße müssen pfleglich behandelt werden. Sie sollen uns ein Leben lang tragen!
Heiße, brennende Füße, Schwellungen der Füße bis über das Sprunggelenk sind für viele bekannte Erscheinungsbilder. In den Schuhen versteckt und eingeschnürt, darben sie den ganzen Tag. Machen Sie ein ableitendes, kühles Fußbad und danach die Füße 3 Minuten gut einmassieren. Speziell an den warmen Tagen und in den Sommermonaten eine Wohltat für Ihre Füße.


„Erste Hilfe“ beim Pollen- und Gräserflug

bringen

 

Nasenreflexöl

2 – 3 Mal am Tag mit getränktem Wattestäbchen Nasenreflexöl in den äußeren Nasengang auftragen, danach kurz etwas hochziehen.

2 – 3 Mal am Tag 2 bis 3 Tropfen auf die Zunge geben, einspeicheln und schlucken.

2 Tropfen zur Inhalation in eine Schale mit heißem Wasser.

1 – 2 Tropfen in eine Duftlampe.

3 – 5 Tropfen ins Badewasser.

3 – 7 Tropfen auf ein feuchtnasses Tuch oder Badetuch zur Raumbefeuchtung oder Desinfektion.

Achtung! Kinder bis 4 Jahre sollen nicht direkten Kontakt mit ätherischen Ölen haben.

Kamillerolöl

dient zur Nachbehandlung nach der nasalen Reflexzonentherapie und oder zur mehrmaligen Benetzung der gereizten oder trockenen Nasenschleimhaut.

Nasensalbe

fördert die Gesundung von Infekten wie Pollen-, Hausstauballergie bei Nebenhöhlenprozessen, bei rinnender und triefender Nase.

Auch als Brustsalbe ist sie zu verwenden. Dünn auftragen.
Als Brustwickel mit Baumwolltuch und Thermophor

Anwendungsmöglichkeiten Nasenreflexöl:

Sie nehmen 2 Wattestäbchen beträufeln diese gut mit dem Nasenreflexöl – danach platzieren Sie die getränkten Wattestäbchen je in 1 Nasenloch.

Für ca. 2 Minuten 1. Gang Stirnhöhle
Danach für 2 Minuten 2. Gang Nasennebenhöhlen
Danach für 2 Minuten 3. Gang Kieferhöhle

Achtung! Ein Niesreiz soll nicht unterdrückt werden!

Sie geben nun die Wattestäbchen aus der Nase und schnäuzen gut ab.

Danach erfolgt ein 2. Durchgang wie beschrieben.

Wenn Sie nun auch den 2. Durchlauf absolviert haben, nehmen Sie bitte das Kamillerolöl und tränken damit wieder zwei Wattestäbchen. Sie applizieren das Öl auch kurz in alle 3 Nasengänge. Dies dient zur Befeuchtung der Schleimhäute.

Hinterher nehmen Sie ein wenig Nasensalbe auf ein Wattestäbchen und kleiden damit die äußeren Nasenwände aus.

Achtung!!! Diese Methode nur nach vorheriger Einschulung Ihres Arztes oder Therapeuten anwenden.

1 Mal am Tag Nasenreflexöl.
3 – 5 Mal am Tag Kamillerolöl – Befeuchtung.
2 – 3 Mal am Tag Nasensalbe

Zusätzlich zur Einnahme verwenden Sie:


Augentrost, Euphrasia officinalis - Tinktur

Diese Tinktur ist ein wichtiges Hilfsmittel besonders im Frühjahr, wenn die Blütenpollen im Anflug sind. Augentrost wird seit Jahrhunderten bei Augenbeschwerden wie Reizungen, Entzündungen von Augenlidrand und Bindehaut, Sehstörungen und Augenermüdungen, in Form von Kompressen oder als Spülung eingesetzt. Achtung: Immer mit Wasser verdünnen (ca. 1/8 Liter Wasser und 21 Tropfen Tinktur)!

Vital – Roter Sonnenhut – Essenz

Dieses Komplexmittel steigert die Immun- und Abwehrkraft des Körpers.

Einnahme:

Sie nehmen beide Präparate nach Bedarf (Gaumenkitzeln, Lidrandjucken), je 7 Tropfen pur auf die Zunge, so lange im Mund behalten und einspeicheln bis das Jucken aufhört.

Für Kinder ab 3 bis 14 Jahren nehmen Sie bitte 3 Tropfen je Präparat. Das wiederholen Sie nach Bedarf (mehrmals täglich).

Bitte fragen Sie Ihren behandelnden Arzt oder Ihren Apotheker bezüglich Wechselwirkung mit bestehender Verordnung.